Sucre

22.04.2025 - 24.04.2025
 

 
 Sucre gilt als eine der schönsten Städte Südamerikas. Die Altstadt wurde von der UNESCO als Weltkulturerbe anerkannt, da sie mit ihren weißen Gebäuden als eine der am besten erhaltenen Beispiele einer Kolonialstadt in Südamerika gilt. Daher ist sie auch als "Die weiße Stadt" bekannt. Wir hatten hier wirklich Pech mit dem Wetter, denn teilweise ging hier die Welt unter. Zum Glück hatten wir uns hier ein Zimmer gesucht und mussten die Zeit nicht im Chevy verbringen. Die regenfreien Momente haben wir genutzt, um uns ein bisschen die Stadt anzuschauen. Sie ist mit Potosí überhaupt nicht zu vergleichen, da die Menschen hier nicht mehr so indigen aussehen, keine Tracht mehr tragen und auch sonst alles viel westlicher und fortschrittlicher erscheint.
 
Palacio de la Prefectura de Chuquisaca

Glockenturm der Metropolitankathedrale



Monasterio de La Recoleta
 






Wir haben eine Führung im Museum Museo del Tesoro mitgemacht, in dem die Geschichte und Kunst der bolivianischen Edelsteine gezeigt wird. Leider durften im Innern keine Photos gemacht werden.
 
 
Danach waren wir auf dem Markt, auf dem wir dann auch zweimal gegessen haben.
 
 


 

 Hier gab es auch viele Stände mit super leckeren, frisch gemachten Obstshakes.
 


Ein paar alte Autos durften in Sucre natürlich auch nicht fehlen.
 

 



Auch dem Friedhof haben wir noch einen Besuch abgestattet. Es handelt sich hierbei um den Cementerio General de Sucre, der 2004 zum UNESCO-Weltkulturerbe erklärt wurde und zu einem der schönsten und wichtigsten Friedhöfe in Bolivien zählt.
 


















Nach dem Mittagessen ging es dann weiter Richtung La Paz. Übernachtet haben wir an einem Friedhof.
 


 
25.04.2026
  
Auf dem Weg nach La Paz sind wir noch durch herrliche Landschaften gefahren
 

 und haben gesehen, wie Leute ihre Wäsche an einem Fluss waschen und trocknen.
 

 Einen kurzen Zwischenstopp haben wir noch in Oruro gemacht, der fünft größten Stadt Boliviens, die auf etwa 3.700 Metern liegt und als Zentrum des bolivianischen Karnevals gilt.
 




Weiter ging es zur Iglesia de San Pedro, einer historischen Kolonialkirche in Sica Sica aus dem 16. Jahrhundert. Leider konnten wir nicht hinein.
 

 Schon am späten Vormittag haben wir La Paz erreicht. Hier ist übrigens einmal ein Beispiel für ein Möbelgeschäft in La Paz:
 

 Einen Stellplatz haben wir am Flughafen gefunden. Das ist hier sehr praktisch, da man, egal wie lange man hier steht, nur eine einmalige geringe Gebühr bezahlt.
 

 

 

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