05.05.2025
An unserem dritten Tag unserer "Andenüberquerung" verändert sich so langsam die Landschaft, da wir uns nun zur Pazifikküste hinunterschrauben.
Nach 3 1/2 Wochen in der Höhe sind wir wieder auf normalem Niveau angekommen.
Unser erstes Ziel war das "Acueducto de Cantayoc". Es handelt sich hierbei um Bewässerungsanlagen, die zu den ältesten der Andenregion zählen.
Unser nächstes Ziel war Los Paredones, eine bedeutende archäologische Inka-Stätte, die zwischen 1471 und 1493 n. Chr. erbaut wurde.
Dann ging es zu den berühmten "Nasca-Linien", über 1.500 riesige Scharrbilder (Geoglyphen), die man am besten aus der Luft betrachten kann. Wir waren an einem Aussichtsturm, wo man wenigstens ein paar davon sehen konnte.
Auch unterwegs gab es immer mal wieder Figuren zu entdecken:
Unser Schlafplatz war am "Wal". Hier war es zwar wesentlich wärmer als in der Höhe, dafür mussten wir aber wegen der Mücken unter dem Netz schlafen.
Nicht weit von unserem Schlafplatz gab es eine grüne Oase in der Wüste:
06.05.2025
Ganz in der Nähe der Nasca-Linien findet man eine weitere Ausgrabungsstätte: die Petroglifos de Chichictara. Hier handelt es sich um Felsgravuren (Petroglyphen), die als Vorläufer der Nasca-Linien gelten. Man muss ein bisschen klettern, um ein paar Gravuren zu finden.
Neben den Nasca-Linien gibt es auch noch die älteren Palpa-Linien, die man sich auch von einem Aussichtsturm anschauen kann.
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