Reserva Nacional Altos de Lircay

 27.01.2025
 
 
Heute Morgen hieß es Abschied nehmen von Muriel und Lukas, die sich schweren Herzens auf den Weg nach Deutschland machen mussten, während für uns nun die eigentliche Reise anfing.


Unser erstes Ziel war der Parque Nacional Siete Tazas, den wir leider nicht weiterempfehlen können. Es gab nur einen kurzen "Wanderweg" zu den Wasserfällen. Eigentlich hätte man noch weiter laufen und in der Lagune baden können, aber dieser Weg war gesperrt. Trotzdem musste man den vollen Eintritt zahlen und es war nirgends vermerkt, dass man nicht baden darf. Schade!




Danach ging es weiter zum nächsten Nationalpark, der hoffentlich etwas besser wird. Einen Stellplatz für die Nacht haben wir am Ende der Straße vor dem Eingang gefunden.



28.01.2025

Heute Morgen standen wir um 8 Uhr 30 am Parkeingang und kamen nicht rein, da wir kein Onlineticket gekauft hatten. Das Problem: es gab keinen Internetempfang und die Dame am Eingang konnte uns kein Ticket verkaufen. Sie meinte nur, dass es vorne auf der Straße Empfang gäbe und wir dort ein Ticket kaufen sollen. "Vorne an der Straße" war dann etliche Kilometer entfernt. Als wir endlich wieder zurück und die ersten Meter im Park unterwegs waren, kamen wir an Hinweisschildern vorbei, dass es hier Empfang gibt. Nach ca. 2 km kam dann der eigentliche Eintritt, wo man sein Ticket vorzeigen musste und wo es auch Internet gab. Sinnfrei! Leider hat uns diese Aktion so viel Zeit gekostet, dass wir nicht mehr in der Lagune baden konnten.

Der Wanderweg war zum Glück sehr schön und hat sich gelohnt. Aber auch hier war ein Weg gesperrt und man konnte nur diesen einen Weg laufen.
 

 










Die Nacht haben wir noch einmal auf dem selben Stellplatz verbracht.


 
 
 
 
 
 

Santiago - die letzten Tage

23.01.2025 - 27.01.2025

Die letzten gemeinsamen Tage haben wir noch mit organisatorischen Sachen, Museumsbesuchen,  essen gehen, einkaufen, rumlaufen, arbeiten (Muriel und Lukas) und Reisevorbereitungen für uns verbracht.
 





















Klettern in Chacabuco

22.01.2025
 
 

Nach dem Besuch des Friedhofs ging es am Nachmittag in die Region Chacabuco, die im Norden der Hauptstadt liegt, da Muriel und Lukas gerne noch einmal klettern wollten, bevor es für die beiden in ein paar Tagen wieder zurück ins kalte Deutschland geht. Hier an dieser Stelle haben sie auch das Klettern gelernt.

Bevor es losging, wurde sich noch einmal ausgiebig gestärkt:


Zuerst wurde sich am einfacheren Felsen warmgeklettert:




das passiert, wenn man sich mit der Länge der Leine verkalkuliert


Am schwierigen Felsen angekommen, kam noch ein Zuschauer vorbei:


Jetzt wurde es anstrengender. Als erstes war Lukas an der Reihe. Was auf den Bildern so einfach aussieht, ist ein ganz schöner Kraftakt.


anstrengend

nicht mehr weit

kurze Pause


Geschafft!

Dann musste Muriel ran:


kleiner Absturz

kurze Pause

immer gut gesichert

weiter geht's

nur noch ein kleines Stück

Angekommen!

ganz schön weit oben