24.07.2025
Von unserem Stellplatz am Fluss ging es hinauf zum Parque Nacional Los Cardones. Hier wächst die Kakteenart Cardón, die 250 bis 300 Jahre werden kann und bis zu 12 Metern groß wird.
Wir sind übrigens die Ruta 33 gefahren, die als eine der spektakulärsten von Südamerika gilt. Auf dem Weg nach oben hatten wir interessante Ausblicke:
Bei 3.457 Metern, dem höchsten Punkt der Straße, sind wir an einer kleinen Steinkapelle vorbeigekommen. Hier war es gar nicht so einfach, ein Photo ohne Leute zu schießen, da hier richtig viel los war.
Ein Stückchen weiter, an der vermeintlichen Touristeninformation, einem riesigen Gebäude, haben wir keine Menschen sondern nur diese Guanakos angetroffen:
Das war sehr schade, denn diese konnten wir leider nicht fragen, ob es außer den eingezeichneten drei "Wanderwegen", die eine Länge zwischen 50 und 150 Metern hatten, nicht doch noch andere Möglichkeiten zum Laufen vorhanden sind.
An der Straße gab es noch einen Zugang zum Valle Encantado, wo eigentlich ein Wanderweg ausgewiesen war. Dieser entpuppte sich jedoch als Straße, die hinunter ins Tal ging. Da diese nicht so prickelnd zum Laufen war, sind wir ihn mit dem Auto hinunter gefahren.
Unten angekommen sind wir dann einfach querfeldein gelaufen.
Einen Stellplatz für die Nacht haben wir in einem trockenen Flußbett an der Ruta 42 gefunden.
25.07.2025
Heute Morgen ging es ein Stück die Ruta 42 entlang, die zu einem weiteren Eingang (in unserem Fall dann zum Ausgang) des Nationalparkes führt. Auch hier zeigte sich uns eine spektakuläre Landschaft.
Nach diesem Ausflug sind wir noch einmal in das Valle Encantado gefahren, um dort noch ein bisschen zu laufen. Wir wollten einen anderen Weg gehen, mussten aber schnell feststellen, dass dieser eingezäunt war. So haben wir dort ein bisschen die Zeit verbummelt, bevor es gegen Abend wieder auf den Stellplatz im Tal am Fluss ging.
26.07.2025
Da wir ja immer noch das Problem mit der Heizung hatten, die nicht mehr warm werden wollte, haben wir heute Morgen im Ort El Carril nach einer Werkstatt gesucht. Dort wurde uns jedoch gesagt, dass es in diesem Ort niemanden gibt, der das reparieren könnte und wir am besten nach Salta fahren sollten. Also ging es für uns wider zurück nach Salta, wo wir aber am Samstagnachmittag auch nicht mehr fündig geworden sind und da uns das mittlerweile mit der Suche auch zu aufwendig war, da es die Werkstätten, die bei Google eingezeichnet waren, nicht gab, sind wir kurzerhand zu einem See gefahren, wo wir dann auch übernachtet haben.
27.07.2026
Den Vormittag haben wir noch am See verbracht, um dann nach dem Mittagessen weiterzufahren. Einen Stellplatz haben wir vor dem Ort Alemania an einem Fluss gefunden.
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