Buenos Aires

19.03.2025
 
 
Ein kleiner Streifzug durch Buenos Aires.

morgendliche Begrüßung


Casa Rosada (Präsidentenpalast) auf der Plaza de Mayo


Palacio Libertad (ehemalige Post)


Obelisco argentina

    historisches Einkaufszentrum


Denkmal für die Falklandinseln

Mafalda


Torre monumental
  
Palast des argentinischen Nationalkongresses

Palacio Barolo
  




Cabildo de Buenos Aires

Palacio Municipal de la Ciudad de Buenos Aires

Der Tango darf natürlich nicht fehlen:




Einen Stellplatz für die Nacht haben wir an einer Behörde gefunden.
 
 
 
 
20.03.2025
 
 Heute haben wir dem Stadtteil La Boca einen Besuch abgestattet. Entstanden als Viertel italienischer Einwohner ist es heute vor allem wegen seiner originellen und bunten Häuser bei Touristen beliebt. Die Einwohner bauten ihre Häuser aus Schiffswracks und bemalten sie mit Schiffslack. Im ganzen Viertel finden sich lebensgroße Figuren, viele Restaurants und Souvenirläden. Alles ist auf Touristen ausgerichtet. Um dem Trubel zu entgehen, waren wir schon sehr früh morgens hier unterwegs.
 














 
Der Tango darf natürlich auch nicht fehlen. Dieses Pärchen hat sich vor dem Eintreffen der Touristenmassen schon einmal warm getanzt und uns damit sozusagen eine Privatvorstellung gegeben.




Dieses Wandgemälde erinnert an eine düstere Zeit in Argentinien: 
Während der argentinischen Militärdiktatur (1976–1983) wurden schätzungsweise bis zu 30.000 Menschen als politische Regimegegner entführt, gefoltert und ermordet
. Bekannt als „Desaparecidos“ (die Verschwundenen), wurden viele Opfer bei „Todesflügen“ im Atlantik entsorgt. Auch etwa 500 Babys wurden ihren inhaftierten Müttern geraubt und illegal adoptiert.
 
La Boca vergisst seine Verschwundenen nicht

In La Boca befindet sich auch das Fußballstadion "La Bonbonera" (die Pralinenschachtel), in dem der Club Atlético Boca Juniors seine Heimspiele austrägt. Bekanntester Spieler des Clubs ist Diego Armando Maradonna, dessen Abschiedspiel 2001 hier stattfand und dem man immer noch im ganzen Land begegnet.
 



"Ohne Bolzplätze gibt es keine Maradonas"

 Nach dem Bummel durch das Stadtviertel war es Zeit für ein bisschen grün und so sind wir im Jardín Zoológico Municipal gelandet, der sich als weitläufiger Park herausgestellt hat.
 




Andenkondor




Mara (Großer Pampashase)


Danach haben wir noch dem El Ateneo, einer Buchhandlung in einem ehemaligen Theater, einen Besuch abgestattet.
 


bevor es abends auch schon wieder weiter Richtung Uruguay ging. Einen Stellplatz haben wir in Zarate an einem Park mit einer Sporthalle gefunden, wo bis Mitternacht noch richtig Bambule war.
 
 
 

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